Prävention gegen Stress, Burnout und Erschöpfungssyndrom

Kurärztin Dr. Liane Weber berichtet über Ihre Erfahrung und Kenntnisse im Bereich Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Dystress, Belastung durch negativen Stress, kann das Herz belasten und zum Stillstand bringen

Wie können chinesischen Medizin, Ernährung, asiatische Bewegungsarten und Sport hilfreich sein?

Die traditionelle chinesische Medizin ist eher eine sanfte Medizin, allerdings kann sie durchaus zu sehr guten Erfolgen führen: „Manchmal ist weniger mehr“.

Es wird auf die Balance und Harmonie der körperlichen und geistigen Funktionen der Menschen geachtet. So ist auch Stress eigentlich nicht krankheitsfördernd, weil ein gut funktionierendes Körpersystem ihn ausbalancieren kann. Erst wenn er für den Menschen zum Dauer- oder Dystress geworden ist, können körperliche Beschwerden oder Krankheiten entstehen. Meistens Beschreiben die Patientin es selbst als „mein Körper ist aus dem Lot gekommen“ oder ich habe meine innere Balance bzw. Mitte verloren“.

Wir Mediziner sehen immer häufiger junge Leute, speziell Selbstständige und auch Führungskräfte, die unter einem Energiemangel oder zunehmenden Erschöpfungssyndrom leiden. Nicht selten dann zu Medikamenten, Drogen oder Alkohol greifen, allerdings haben diese enorme Nebenwirkungen, die bis zum Verlust der Arbeitsfähigkeit führen können. In den letzten Jahren ist dadurch die Nachfrage nach einem persönlichen Gesundheits-Coach angestiegen.

Der Leistungsdruck ist in den letzten Jahren in der Berufswelt stark angestiegen. Die Welt lebt im Dauersprint. Gerade in der IT Branche und bei Führungskräften ist der Zeit- und Leistungsdruck groß. Viele von Ihnen haben kaum Zeit viele Mediziner oder Experten aufzusuchen.

Auch Mediziner, die nicht nur Medikamente verschreiben möchten, sondern durch Ihren Rat und jahrelanger Erfahrung in der Medizin gestresste und erschöpfte Menschen als Coach zur Gesundheitsförderung unterstützen möchten, beteiligen sich an dem neuen Trend. Wichtig ist, dass der gesamte Mensch im Mittelpunkt steht.

Präventive Maßnahmen haben mich schon seit meinen ersten Berufsjahren interessiert und ich habe sie schon seit über 20 Jahren immer begleitend zur Schulmedizin einfließen lassen. Die chinesische Medizin hat schon immer die Prävention (Gesundheitsvorsorge) als wichtigen Bestandteil der Medizin angesehen. In China heißt es: „der gute Arzt behandelt die Erkrankung und der noch bessere Arzt verhindert die Erkrankung“. Kleine Beschwerden sollten ruhig ernst genommen werden und behandelt werden, damit Krankheiten erst gar nicht entstehen. So ist man häufig im alten China zu einem Arzt gegangen, wenn es noch keine gesundheitlichen Probleme gab. Laut der Erfahrungen der chinesischen Medizin gibt es keine hundertprozentige Gesundheit. Es schlummert immer etwas Krankheit in  uns, die wir durchaus verhindern können. Selbst die Schulmedizin hat in Ihren Studien  gesehen, dass die Gene zu 1/3, allerdings die Ernährung und der Lebensstil zu 2/3 einen Einfluss auf ein gesundes Altwerden haben. Das hat vor allem die Forschung  bei den Hundertjährigen ergeben.

Bei meinem Studium der chinesischen Medizin war ich schon immer fasziniert, wie genau ihre Körperdiagnostik war. Ich wende Sie oft in der Praxis an und oft sind die Patienten sehr überrascht, wenn es stimmt. In unserer Gesellschaft sind wir es gewohnt, oft nur Labor- und bildgebende Diagnostik durchzuführen, doch der Körper zeigt auch viel an.

Somit war mein berufliches Ziel neben meiner Weiterentwicklung in der Schulmedizin, mich auch in der präventiven Medizin bzw. Gesundheitsförderung weiterzubilden. So habe ich neben der Akupunkturausbildungen auch asiatische Bewegungsarten und Ernährungsmedizin studiert.

 

Ist er Koch oder Arzt?

In China wurden die Nahrungsmittel teilweise wie Medizin behandelt. Die chinesische Kräuter- und  Ernährungsmedizin ist schon über 2000 Jahre alt. Gutes Wissen ist weitergegeben wurden, während nicht wirksame Rezepte aus den Büchern verschwanden. Auch unsere Ahnen hatten schon gutes Wissen, nur wird es nicht mehr viel weitergegeben. Die Enkel wachsen nicht mehr mit den Großeltern auf, Wissen geht dadurch leicht verloren.

Im Alten China hatten die Mediziner häufig Ihre Praxis neben einem Restaurant und anstatt einem Medikament wurden Gerichte mit speziellen gesundheitsfördernden Nahrungsmittel oder Kräutern verschrieben. Der Patient konnte dann gleich im Restaurant die verschriebenen Zutaten kosten und ihre Wirkung testen.  Diese Kombination wäre in der heutigen Zeit durchaus sinnvoll. Es hat kaum einer mehr Zeit zu kochen, denn „time is money“. Es wird zu dem eher ungesunden Fast Food gegriffen. Erschwerend kommt hinzu, dass unser Gehirn in Stresssituationen uns zu zucker- und fettreichen Essen noch überredet. Die Kontrollfunktion lässt nach. So wird nicht ein Glas Wein getrunken, welches womöglich  nicht problematisch wäre, sondern ein halbe oder ganze Flasche. Adipositas und Diabetes sind die neuen Volkskrankheiten, die im Anmarsch sind und leider auch die Lebenserwartung deutlich reduzieren können. Die harte Arbeit im Berufsleben wäre dann umsonst gewesen, wenn man nicht die Früchte des Fleißes genießen könnte. Schlaganfälle werden immer häufiger schon bei Berufstätigen gesehen.

Auch die Genussfähigkeit leidet immer mehr unter dem harten Arbeitsleben bzw. Leistungsdruck. Ein typisches Zeichen eines Burnouts ist die mangelnde Genussfähigkeit. Essen wird Nebensache, bis der Körper sagt „ich kann nicht mehr“. Dann mit einer Therapie oder Lebensänderung anzufangen, ist eigentlich schon zu spät. Depressive Verstimmungen sind langwierig und die Behandlungen dauern manchmal Monate bis eine berufliche Wiedereingliederung möglich ist.  All der Fleiß und Erfolg, den man erreicht hatte, wird nicht selten mit einem Mal zu nichts. Vorher Problemzonen auf körperlicher, geistiger oder auch emotionaler Ebene zu erkennen und Verhaltensänderungen zu beginnen, haben schon die alten Chinesen erkannt. Somit waren die alten chinesischen Ärzte schon als Coach tätig, die immer wieder aufgesucht wurden, um die Gesundheit zu fördern.

Ein altes chinesisches Sprichwort heißt: „Man soll nicht erst den Brunnen graben, wenn man durstig ist“.

Asiatische Bewegungsarten

Auch die alten chinesischen Ärzte erkannten frühzeitig, welchen bedeutsamen Einfluss die Bewegung bei der Gesunderhaltung hat. Die Anfänge des Qigongs und der Meditation lassen sich bis in das 5-6 Jh. v. Christus zurückverfolgen.

So hieß es im alten China: „„Was wir essen liefert den materiellen Brennstoff und die materielle Grundlage für unsere physische Existenz. Die Diät muss aber durch Körperübungen ergänzt werden. Selbst wenn wir die teuersten und gesündesten Nahrungsmittel äßen, unseren Körper und Geist jedoch nicht übten, würden wir nicht gesund bleiben.“

Qigong:  „Qi“ wird im Chinesischen als „Energie, Atem, Dampf“ und „Gong“ als „Übung, Fähigkeit“ bezeichnet. Aus chinesischer Sicht ist eine körperliche und geistige Gesundheit nur erreichbar, wenn das Qi (=Lebensenergie) frei und harmonisch fließen kann. Das Qi ist die Grundsubstanz aller Substanzen und der Motor für alle Lebensvorgänge.

Qi Blockaden oder Qi Mangelzustände können im Körper das Stressgefühl verstärken, Leistungsminderung und auch Schmerzen auslösen.

Meditation, Qigong, Taiji und Yoga werden in China als Methode zur Gesundheitspflege benutzt, um sein eigenes Qi zu harmonisieren und zu stärken. Die Resilienz soll ebenfalls verbessert werden: „wie ein Fels in der Brandung werden“.

Taijiquan (Schattenboxen) entstand später als chinesische Kampfkunst zur Förderung der Kampffähigkeit bei der Verteidigung von China. Es beinhaltet langsame und fließende Bewegungen, die die Muskelkraft und Koordination der Bewegungen stärken sollten. Heute weiß man in der Orthopädie, dass gerade durch gleitende und fließende Bewegungen das Bewegungsspiel des Gelenkes gebessert und der Knorpel dadurch ernährt wird. Es wurde häufig in der Aufwärmphase vor dem Training von den Shaolin Mönchen benutzt. Es wurden weniger Verletzungen beobachtet.

In den asiatischen Bewegungsarten werden die geistigen und körperlichen Leistungen gebessert. Sie wurden auch zur Wiedergewinnung verlorengegangener Fähigkeiten sowie dem Erhalt der Flexibilität genutzt, denn „das Weiche besiegt immer das Harte“.

Im Leistungssport sind auch die asiatischen Bewegungsarten beim Aufwärmtraining beliebt.

Gerade junge Leute laufen Gefahr sich beim Sport zu verletzen, weil extrem trainiert wird. Eine Beratung übers Training und ein Körpercheck fehlen oft.

Bei einem Sportmuffel dagegen besteht die Gefahr frühzeitiger an Herzinfarkt bzw. Schlaganfall, allerdings auch an geistigen Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz zu erkranken. Das haben wissenschaftliche Studien gezeigt.

Meditation wird zu den Stressreduktionstechniken gezählt, beinhaltet bestimmte Denkprozesse und Visualisieren von Dingen. In der westlichen Medizin wird es zunehmend als Entspannungstechnik empfohlen. In Studien gab es Hinweise auf Veränderungen von Hirnwellen, eine Verlangsamung des Herzschlages, Besserung des Blutdruckes und der Muskelverspannungen.

In weiteren Untersuchungen wurden morphologische Veränderungen in der Großhirnrinde gefunden, die besonders für kognitive und emotionale Prozesse und Wohlbefinden zuständig sind.

Gerade bei der positiven Emotionsforschung haben sich die alten Meditationsarten wie zum Beispiel die Loving Kindness Meditation als besonders wertvoll erwiesen. Durch mein Studium in Amerika an einer Universität, die von einem chinesischen Arzt geleitet wird, der in 37. Generation von chinesischen Ärzten abstammt, wurde ich auch mit anderen alten Meditationsarten zur Stressreduktion vertraut gemacht.

In der Emotionsforschung konnte nachgewiesen werden, dass Probanden durch regelmäßige Mediation mehr positive Gefühle, Freude, Resilienz sowie auch mehr Toleranz gegenüber sich selbst und Anderen entwickelten. Die regelmäßige Kultivierung positiver Gefühle führte zu einer Besserung des körperlichen Wohlbefindens, zwischenmenschlicher Beziehungen und  der Fähigkeit der Entspannung. Es wurde weiterhin bewiesen, dass diese alte buddhistische Meditation die Aktivität des Vagusnerves und des Immunsystems positiv beeinflusst.

Im Leistungssport und in der Orthopädie ist bekannt: „nur ein entspannter Muskel lässt sich trainieren“.

Bei den Shaolin Mönchen heißt es: “In der Ruhe liegt die Kraft“. Bevor ein Muskel bzw. ein Körper trainiert werden kann, ist die pure Entspannung ganz wichtig.

Unser entwickeltes Programm fängt deswegen erst mit Entspannungstechniken an und dann folgt die Anleitung zum Training.

Am Anfang steht ein Körpercheck bei einem Physiotherapeuten, um verspannte Muskelpartien und Blockierungen zu ermitteln und dann in weiteren Therapien zu lösen.

Mittels Zungen, -Puls- und Körperdiagnostik und Fragebögen nach der traditionellen Chinesischen Medizin wird der Körperzustand ermittelt. Durch eine Ganzkörper Tuina Massage, Akupressur, Akupunktur und Low Level Laser werden Verspannungen gelöst und eine Tiefenentspannung erzeugt. Das Ziel ist auch eine Harmonisierung der Körperfunktionen und Emotionen zu erreichen. Je nach Körperbefund wird ein persönliches Coaching eine individuelle Ernährungsberatung mit Ausarbeitung aktueller Empfehlungen zur Besserung des Wohlbefindens, der Leistungsfähigkeit bzw. des Erschöpfungszustandes durchgeführt.

Der Patient sollte mit neuer Kraft, Motivation und neuen Ideen bzw. auch Lebenszielen nach Hause fahren. Meinen bisherigen Patienten, die ich behandle und coache, kommen ein bis mehrmals im Jahr. Besonders die speziell entspannende Tuina wird als sehr angenehm und wirkungsvoll beurteilt. Vielen gelingt es erst bei dieser Tuina Massage so richtig zu abzuschalten. Die Dauer Dieser Behandlung dauert 80 min, weiterhin löst sie auch muskuläre Verspannungen, verbessert die Durchblutung und stärkt das Immunsystem. Ganz wesentlich ist dabei die Tiefenentspannung. Wie bei einem Computer muss mal „das System auch richtig runtergefahren“ werden, sonst bleiben Fehler, dass ist bekannt.

Stress, Burnout und Erschöpfungssyndrom

Auch Dystress kann das Herz zu Herzrhythmusstörungen bis zum Herzstillstand führen, war 2017 ein großes Thema auf  der  83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, die unter dem Motto „Rhythmus des Lebens – Rhythm for life“ stand.

„So verglichen amerikanische Wissenschaftler die Daten von Patienten, die einen Herzinfarkt überlebt hatten und kurz davor ein negatives emotionales Ereignis erlebt hatten mit denen von Personen, bei denen der Infarkt rein körperliche Ursachen hatte. Bei einem Stresstest zeigte sich, dass die Stressgefährdeten auch körperlich ganz anders auf die Belastung reagierten: Bei ihnen stieg der Blutdruck und die Zahl blutverklumpender Leukozyten deutlich höher an. „Das zeigt, dass Stress ein eigenständiger Risikofaktor für Herzerkrankungen ist“, meint Ladwig.“

Dystress nennen Mediziner negativen Stress. Und dessen Auswirkungen können tödlich sein. Kardiologen warnen, dass akute Stressmomente möglicherweise einen plötzlichen Herztod auslösen. Allerdings  gehe dem in vielen Fällen bereits eine längere Phase depressiver Gefühle voraus. 

Dass die Verunsicherung vieler Menschen hoch ist, beklagt der am Helmholtz Zentrum München tätige Psychokardiologe Prof. Dr. Karl-Heinz Ladwig. Terroranschläge, weltweite Wanderbewegungen, hoher Arbeitsdruck oder wirtschaftliche Sorgen verursachten Angst und Stress und sorgten für Unsicherheitsgefühle. Im schlimmsten Fall könne der ständige „Dystress“, also die Belastung durch negativen Stress, tödlich enden: Jährlich sterben rund 200.000 Menschen an einem plötzlichen Herzstillstand. Doch in nur etwas mehr als 10% der Fälle sind ein bereits vorher erlittener Herzinfarkt oder eine bestehende Herzmuskelschwäche oder andere Herzerkrankung die Ursache.

So plötzlich wie der Name es aussagt, kommt der plötzliche Herztod gar nicht daher. „Der plötzliche Herztod ereilt die Betroffenen entgegen einer verbreiteten Vorstellung in der Regel nicht nach einer einmaligen Aufregung“, erklärt Ladwig. „In den meisten Fällen geht diesem unvorhersehbaren und schrecklichen Ereignis eine längere Phase mit chronisch depressiver Stimmungslage voraus. Solche Menschen sind dann in einer akuten Stresssituation besonders gefährdet“.

Es gibt also Alarmzeichen. Depressionen oder ein Burn Out-Syndrom entstehen bei belastenden Arbeitssituationen, finanziellen Sorgen oder einer frustrierenden Familiensituation. Akuter Ärger, Angst oder andere Aufregungen sind dann meist nur der Auslöser, die meistens Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern oder auch das sogenannte Broken Heart Syndrom, bei dem es zu einer krampfartigen Verengung der Herzkranzgefäße kommt, zur Folge haben und dann in dem plötzlichen Herztod enden.

Dass die Ursachen tatsächlich im emotionalen Bereich liegen können, hat unter anderem eine Studie aus Los Angeles nachgewiesen. Dort hatten Forscher die Auswirkungen eines schweren Erdbebens untersucht und dabei festgestellt, dass die Zahl der plötzlichen Herztodesfälle am Tag der Naturkatastrophe sprunghaft angestiegen war. Statt wie durchschnittlich bei 4,6 Menschen hörte am 17. Januar 1994 das Herz bei gleich 24 Menschen unvermittelt auf zu schlagen. Ähnliches zeigte sich  während der Fußball-WM 2006: Die Zahl der Herznotfälle an den sieben Spieltagen der deutschen Nationalmannschaft stieg auf mehr als das Doppelte an – am häufigsten traten sie bei den Endrundenspielen auf.

„Auch wenn wir noch nicht alle Zusammenhänge im Detail verstehen, zeigt sich, dass es für den stressinduzierten Herztod zwei Komponenten braucht“, räumt Ladwig ein. „Neben der körperlichen Veranlagung spielt auch die Art, wie Menschen mit emotionalen Belastungen umgehen, eine wesentliche Rolle“. Anders ausgedrückt: Wer mit Stress besser umgehen kann, hat weniger Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden.

Quelle:
http://www.medizinauskunft.de/home/artikel/diagnose/herz_kreislauf/ploetzlicher-herztod-20-4-17.php

Summery:

Retreats mit Erlernen von Stressreduktionstechniken, Genußtraining, gesunder Ernährung , schönen Naturerlebnissen in der Gasteiner Alpenregion mit Höhenklima und vor allem das Herzkreislauftraining, die Verbesserung der Immunlage und des Stoffwechsels des Muskels im Heilstollen und Höhenklima könnten die Stressantwort positiv beeinflussen und damit möglicherweise auch das Lebensgefühl und „Rhythm of life“ verbessern.

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